Die Koalition wird bis zum Frühjahr 2008 einen Schulentwicklungsplan vorlegen, der die Entwicklungsschritte zu einer Schule für alle darstellt. Dieses soll auf Grundlage einer breiten Debatte mit Lehrern, Schülern und Eltern sowie externen Bildungsexperten erfolgen.

Eine Schule für alle entwickeln - Längeres gemeinsames Lernen fördern

Kinder sollen so lange wie möglich gemeinsam unterrichtet werden.

Die Koalitionspartner werden zügig unter Einbeziehung der fachlich Betroffenen und mit externer Unterstützung Entwicklungsschritte in Richtung einer „Schule für alle“ in Bremen und Bremerhaven ausloten und der Öffentlichkeit zur Diskussion vorstellen.

Der Senator für Bildung und Wissenschaft wird bis Frühjahr 2008 einen Schulentwicklungsplan für die Stadtgemeinde Bremen mit Leitlinien und konkreten Umsetzungsschritten für die Schulentwicklung unter Einbeziehung aller Schulformen vorlegen.

Wir werden die Qualität im Bildungsbereich weiter verbessern und der sozialen Koppelung entgegen wirken. Deshalb werden wir folgende Schritte gehen:

• den Elementarbereich als erste Stufe des Bildungswegs begreifen;

• die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler und Integration stärken;

• ein Qualitätsmanagement aufbauen;

• Schulen als eigenverantwortliche Organisationen aufstellen;

• das Bild der Schule, der Lehrerinnen und Lehrer in der Öffentlichkeit verbessern;

• die hohe Bedeutung der Grundschulen für den späteren Bildungserfolg anerkennen;

• verbindliche Kriterien für personelle und finanzielle Ausstattung festlegen.

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