Die swb plant, in Bremen ein Kohlekraftwerk zu bauen. Doch Bremen kann eine solche CO2-Dreckschleuder nicht gebrauchen! Wir müssen endlich verantwortungsvoller mit unserem Klima umgehen. Dass der Klimawandel ein globales Problem ist, heißt nicht, dass wir nicht lokal handeln müssen! Es gibt Alternativen zu einem Kohlekraftwerk. Nicht nur das neueste, vom Senat in Auftrag gegebene Gutachten bestätigt, dass ökologisch alles gegen ein Kohlekraftwerk spricht. Eine umweltfreundliche Energieversorgung ist hingegen ein wichtiger Faktor für Bremens Klimabilanz.
Die swb hat verkündet, sie sei sich ihrer ökologischen Verantwortung für den Standtort Bremen bewusst. Nun muss sie den Worten auch Taten folgen lassen. Eine Delegation der grünen Bürgerschaftsfraktion hat ihrer Forderung, kein Kohlekraftwerk in Bremen zu bauen, mit einer Protestaktion Nachdruck verliehen. Unter dem Motto "Mit KOHLE ist Bremen angeschmiert" waren die umweltpolitische Sprecherin der grünen Bürgerschaftsfraktion, Karin Mathes, die beiden grünen Abgeordneten Dirk Schmidtmann und Lisa Wargalla sowie Fraktionsmitarbeiter und andere Umweltaktivisten zu einem Go-In bei der swb.
Die grünen Abgeordneten Lisa Wargalla (1.v.l.), Dirk Schmidtmann (4.v.l.) und die umweltpolitsche Sprecherin der grünen Bürerschaftsfraktion, Karin Mathes (5.v.l.) beim GO-In bei der swb.
